Gebet für Freiheit und Würde 27.04.2020
Afghanistan ist nicht sicher. Seit über 40 Jahren zerstören Krieg und Terror dieses Land, indem die Müttersterblichkeit immer noch zu einer der Höchsten dieser Erde zählt. 2018 litten 2/3 der […]
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Afghanistan ist nicht sicher. Seit über 40 Jahren zerstören Krieg und Terror dieses Land, indem die Müttersterblichkeit immer noch zu einer der Höchsten dieser Erde zählt. 2018 litten 2/3 der […]
Der Hirte führt uns Menschen zu sich zurück, er führt uns von der Gottferne zurück in ein erneuertes Leben. Das heißt nicht, dass wir keine Fehler mehr machen. Aber es geht ja nicht darum, Fehler zu vermeiden, sondern darum Verantwortung für die Welt zu übernehmen. Für unser nächstes Umfeld, für die Gesellschaft, auch für nachkommende Generationen.
Lehrerinnen und Lehrer erzählen, wie sie die Krise meistern Wien (epdÖ) – Briefe von einer Handpuppe? Instagram-Videos vom Lehrer? Eine eigene Homepage für den Unterricht? In der Coronakrise haben viele […]
Abschiebungen finden zur Zeit nicht statt, aber rechtskräftig negative Bescheide werden weiterhin ausgestellt und versendet. Auch in andere Länder, aus denen Geflüchtete hierherkommen, wird momentan nicht abgeschoben. Es dürfte aber […]
Die Sehnsucht nach anderen Zeiten, nach Normalität, bleibt, ebenso die Sehnsucht danach, Freunde und Verwandte zu treffen und zu umarmen. Aber in dieser Sehnsucht kann uns die Hoffnung tragen, die nicht ermüdet. Sie ermüdet nicht, weil wir uns von Gott getragen wissen. Gott weiß um unsere Müdigkeit, er weiß um unsere Sehnsucht und daher gibt er uns die Kraft, das alles durchzustehen. Ein Aufwind, der uns trägt, und wir kriegen neue Kraft, dass wir auffahren mit Flügeln wie Adler.
Glauben heißt, das Mögliche zu sehen, trotz dessen, was wir hier und jetzt erfahren und erleben. Auferstehungsglaube heißt, der Realität zu trotzen. Zu Ostern öffnet sich ein Fenster in eine neue Wirklichkeit, eine Wirklichkeit, in der alles Bedrohliche keine Bedeutung mehr hat.
Die Solidarität Gottes trägt den Keim der Hoffnung in sich: Und mitten im solidarischen Leiden Gottes heißt es bei Paulus: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden! Weil Gott im Leid bleibt, überwindet er das Leid und Neue Hoffnung, neue Zuversicht kann entstehen.
Videogottesdienst um 5 Uhr – Ostergrüße und Musik aus den Wohnzimmern Innsbruck (epdÖ) – Zur österlichen “Prime Time” sendet die Innsbrucker Christuskirche heuer am Ostersonntag um 5 Uhr morgens eine […]
Die Abschiebungen nach Afghanistan sind von der österreichischen Regierung zurzeit ausgesetzt. Auch in andere Länder, aus denen Geflüchtete hierherkommen, wird momentan nicht abgeschoben. Es dürfte aber auch ausgesprochen schwierig sein, […]
Die Liebe rechnet nicht. Die Liebe lässt sich nicht in Geldwert messen. Zuallererst gilt das für die Liebe Gottes zu den Menschen. Sie ist bedingungslos.
