Tag des Judentums – online Veranstaltung am 18. Jänner
Das Wort des Herrn bleibet – Zur Bedeutung der Tora für das Judentum und Christentum. Die Veranstaltung zum Tag des Judentums in Innsbruck findet in diesem Jahr online statt. Referenten: […]
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Das Wort des Herrn bleibet – Zur Bedeutung der Tora für das Judentum und Christentum. Die Veranstaltung zum Tag des Judentums in Innsbruck findet in diesem Jahr online statt. Referenten: […]
Für (fast) alle Gottesdienste gilt: Anmeldung beim zuständigen Pfarramt! (zu Tirol) Salzburg Bischofshofen und St. Johann im Pongau:Bischofshofen Christuskirche: 15-18 Uhr „Geistlicher Weihnachtsmarkt“St. Johann, Annakapelle: 21 Uhr Christmette Gastein:Bad Hofgastein: […]
Afghanistan ist nicht sicher. Trotzdem plant der Bundesinnenminister Afghanen morgen, am 15.12. nach Afghanistan abzuschieben. Es sind auch Afghanen darunter, die in Tirol eine neue Heimat gefunden hatten. Erst gestern […]
Was mich trägt, gerade im Advent, ist die Hoffnung, dass uns Gott auf diesem Weg entgegenkommt. Ich bin zuversichtlich: Es gibt Zukunft. Ich möchte die Augen offen halten für die Zeichen einer guten Zukunft.
Afghanistan ist nicht sicher. Wir hören oder lesen zwar in den Nachrichten, dass die Verhandlungen zwischen den radikal islamischen Taliban und der afghanischen Regierung angeblich Fortschritte machen, aber die scheinen […]
Wir sind es nicht, die Frieden und Gerechtigkeit herstellen werden, das erhoffen wir von diesem König. Und doch können wir ihm entgegengehen, wir können hier und jetzt den Menschen schon den Weg vorzeichnen, auf dem der König uns entgegenkommt. Daher sind Zeichen, die wir für Gerechtigkeit und Frieden setzen so wichtig.
Fast genau ein Jahr lang haben wir uns nun jeden Montag in der Zeit von 17.30 bis 18 Uhr vor der Spitalskirche in der Fussgängerzone in Innsbruck versammelt, um für […]
Das letzte Wort hat immer noch Gott. Gott spricht das letzte Wort und es ist ein Wort der Hoffnung. Der Ewigkeitssonntag ist der Tag, an dem wir unseren Blick heben und über die Wirklichkeit hier und jetzt hinausschauen. Über die Einsamkeit, die Belastung und die Trauer hinaus. Der Ewigkeitssonntag ist wie eine Lücke in einer dichten Wolkendecke. Wir können kurz erahnen, was über den Wolken sich befindet, das Sonnenlicht durchbricht die Wolken und erhellt unsere finstere Welt. Die Hoffnung, von der Gott hier spricht, sie ist nicht weit entfernt, sie kann schon unsere Welt und unsere Zeit ein klein wenig heller machen. Denn sie macht deutlich: So wie es jetzt ist, bleibt es nicht für immer.
Superintendent Dantine: „Die 155 Namen sind in Gottes Hände gezeichnet“ Kaprun (epdÖ) – Bei einer ökumenischen Gedenkfeier haben Vertreter der Kirchen gemeinsam mit Opferangehörigen an die Seilbahnkatastrophe von Kaprun vor […]
„Evangelische Seelsorge im Krankenhaus und in Pflegeeinrichtungen geschieht im diakonischen Auftrag Jesu Christi und folgt dem Grundprinzip der Barmherzigkeit. Sie erfolgt im Auftrag der Evangelischen Kirche in Österreich in ökumenischer […]
