Einträge von Olivier Dantine

Olivier Dantine – Predigt zum Ewigkeitssonntag – 22. November 2020

Das letzte Wort hat immer noch Gott. Gott spricht das letzte Wort und es ist ein Wort der Hoffnung. Der Ewigkeitssonntag ist der Tag, an dem wir unseren Blick heben und über die Wirklichkeit hier und jetzt hinausschauen. Über die Einsamkeit, die Belastung und die Trauer hinaus. Der Ewigkeitssonntag ist wie eine Lücke in einer dichten Wolkendecke. Wir können kurz erahnen, was über den Wolken sich befindet, das Sonnenlicht durchbricht die Wolken und erhellt unsere finstere Welt. Die Hoffnung, von der Gott hier spricht, sie ist nicht weit entfernt, sie kann schon unsere Welt und unsere Zeit ein klein wenig heller machen. Denn sie macht deutlich: So wie es jetzt ist, bleibt es nicht für immer.

Krankenhausseelsorge – Hilfe und Begleitung in schweren Zeiten

„Evangelische Seelsorge im Krankenhaus und in Pflegeeinrichtungen geschieht im diakonischen Auftrag Jesu Christi und folgt dem Grundprinzip der Barmherzigkeit.  Sie erfolgt im Auftrag der Evangelischen Kirche in Österreich in ökumenischer […]

Fünf Argumente für den Religionsunterricht

Eine Einladung von Adel David Jedes Jahr im September stellt sich die Frage neu: soll mein Kind den Religionsunterricht besuchen oder nicht? Natürlich sind – besonders für SchülerInnen der Oberstufe […]

Neue Diözesanjugendreferentin

Sarah Wilke vom Diözesanjugendrat Salzburg-Tirol gewählt Am 6. Juni wurde in der Innsbrucker Christuskirche Sarah Wilke zur neuen Diözesanjugendreferentin gewählt. Die Wahl erfolgte in der Sitzung des Diözesanjugendrates, in dem […]

Radiogottesdienst „Der Heilige Geist beflügelt“

Am Pfingstmontag aus Kufstein Kufstein (epdÖ) – Der ORF-Radiogottesdienst vom Pfingstmontag, 1. Juni, kommt aus Kufstein in Tirol. „Der Heilige Geist beflügelt. Er überwindet alle Begrenzungen und Einschränkungen des Lebens […]

Olivier Dantine – Predigt zum Sonntag Exaudi – 24. Mai 2020

In diesem Vertrauen kann ich versuchen, meinen Weg zu gehen: beherzt, mit dem Herz auf dem rechten Fleck, mit einem Herz für andere. Ich kann diesen Weg gehen, weil ich vertraue, dass es Gott ist, der mir seine Weisungen, die Orientierung für mein Leben in mein Herz schreibt. Und ich kann diesen Weg gehen, weil ich darauf vertraue, dass Gott uns Menschen treu bleibt.

Olivier Dantine – Predigt zum Sonntag Rogate – 17. Mai 2020

Wer betet, erinnert Gott an seine Treue und erinnert sich selbst an diese Treue. Beten ist gerade nicht eine Selbstvergewisserung, es ist ja kein Selbstgespräch. Beten ist im Gegenteil der Ausdruck des Zweifelns in der Hoffnung, dass die Zweifel nicht zur Verzweiflung führen. Beten richtet den Blick auf die eigenen Grenzen und die eigenen Unzulänglichkeiten. Und nicht zuletzt richtet Beten den Blick auf andere, für die wir in der Fürbitte eintreten.

Gebet für Freiheit und Würde 11.05.2020

Afghanistan ist nicht sicher. Die Corona Pandemie entzieht den Menschen in Afghanistan noch zusätzlich ihre Existenzgrundlage, weil – ähnlich wie in Europa – strenge Ausgangsbeschränkungen bestehen. Die Menschen dürfen nicht […]