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Pfarrerin Assunta Kautzky verstorben

Abschied am 20. Juni um 14.00 Uhr in der Auferstehungskirche Innsbruck

Wir trauern um Pfarrerin Assunta Kautzky, Pfarrerin an der Innsbrucker Auferstehungskirche. Sie verstarb am 28.5. nur einen Tag nach ihrem 65 Geburtstag nach kurzer schwerer Krankheit. Superintendent Olivier Dantine in einer ersten Reaktion: „Ihr Tod, so kurz bevor sie ihren wohlverdienten Ruhestand antreten konnte, macht mich tief betroffen. Wir verlieren eine leidenschaftliche Pfarrerin, die mit ihrer herzlichen Art viele Menschen begeistern konnte. Mir wird ihre warme Stimme fehlen, sowie auch ihre Andachten und Predigten: Mit klaren und tiefgehenden Gedanken konnte sie theologische Inhalte gut und verständlich vermitteln. Ich habe ihr immer sehr gerne zugehört“.

Assunta Kautzky wurde in Wien geboren und maturierte in Innsbruck. Nach ihrem Theologiestudium in Wien absolvierte sie ihr Vikariat in der Innsbrucker Auferstehungskirche bei Pfarrerin Fridrun Weinmann. Von 1992 bis 1999 war sie Klinikseelsorgerin in Innsbruck, danach unterrichtete sie Religion in und um Innsbruck. Seit dem Jahr 2008 war sie Pfarrerin an der Innsbrucker Auferstehungskirche, erst in Teilzeit, seit 2016 als amtsführende Pfarrerin.

Sie war auch immer wieder bereit, übergemeindliche Aufgaben zu übernehmen, etwa als Referentin im Theologischen Grundkurs der Superintendenz.

Wir sind sehr dankbar für alles, was sie der Kirche gegeben hat und was sie vielen Menschen in und um Innsbruck war: eine warmherzige Seelsorgerin, Predigerin und Lehrerin. Unser tiefstes Mitgefühl gilt ihren Angehörigen, insbesondere ihren beiden erwachsenen Kindern. Möge die Höffnung auf die Auferstehung, die Assunta selbst vielen Menschen verkündigt hat, ihnen zum Trost werden!

Wir verabschieden uns von Assunta Kautzky am Samstag, dem 20. Juni um 14.00 Uhr in der Auferstehungskirche Innsbruck, Gutshofweg 8, 6020 Innsbruck.

Das am nächsten Tag in dieser Gemeinde geplante Diözesan- und Gustav-Adolf-Fest wurde abgesagt.