Die zehn Gebote

Am Berg Sinai, so erzählt es die Bibel (2. Mose 20 und 5. Mose 5), hat Mose von Gott die 10 Gebote bekommen. Eine Sammlung von Regeln, mit denen von nun an der Bund zwischen dem Volk Israel und Gott geordnet sein sollte. Jesus hat auf die 10 Gebote verwiesen, Martin Luther hat sie in seinen Katechismus aufgenommen und hat sie den Menschen seiner Zeit erklärt. Sie sind auch heute noch aus christlicher Sicht für das Zusammenleben von Menschen unverzichtbar.

Das erste Gebot
Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

Das zweite Gebot
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.

Das dritte Gebot
Du sollst den Feiertag heiligen.

Das vierte Gebot
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.

Das fünfte Gebot
Du sollst nicht töten.

Das sechste Gebot
Du sollst nicht ehebrechen.

Das siebte Gebot
Du sollst nicht stehlen.

Das achte Gebot
Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

Das neunte Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.

Das zehnte Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.


(Die ausführliche Fassung der Zehn Gebote steht in der Bibel an zwei Stellen: 2. Mose 20 und 5. Mose 5)

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